Am 07.01.1961 wurde im Landambulatorium Schorbus ein kleiner Dickschädel namens Udo Mastow geboren. Den Dickschädel konnte man ihm nie so richtig austreiben, so dass aus dem Kunststudium zu DDR-Zeiten nichts wurde.
Statt dessen musste er seine Brötchen als Anlagenbauer und später als Haus- und Hof-Handwerker verdienen.
War ja nicht schlecht, brachte aber nicht die Erfüllung.

So befreite er sich Ende 2007 aus den Zwängen einer geregelten Arbeit im Angestelltenverhältnis, um endlich seiner größten Leidenschaft, dem Malen, nachzugehen.
Der große Geldsegen wird sicher ausbleiben aber vielleicht gelingt es ihm ja, durch die Verbindung von brotloser Kunst und goldenem Handwerk seinen Idealismus zu erhalten.

Denn schließlich: Kunst kommt von Können und Probieren geht über Studieren!